Wegfall des Regressverzichtsabkommen der Feuerversicherer in der Gebäudeversicherung

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Wegfall des Regressverzichtsabkommens der Feuerversicherer zum 01.01.2018

Das Regressverzichtsabkommen der Feuerversicherer aus dem Jahr 1961 ist mit Wirkung zum 01.01.2018 beendet worden. Was bedeutet das im Allgemeinen für Gebäudeinhaber?

Bedeutung

Das Regressverzichtsabkommen sollte den Kunden einer Feuerversicherung im Falle eines Brandes davor schützen in eine finanzielle Schieflage zu geraten. Dieses wäre geschehen, wenn der Brand des eigenen Gebäudes auf ein fremdes benachbartes Gebäude übergesprungen wäre. Hier hat bisher jede Gebäudeversicherung ihren Schaden am jeweils versicherten Gebäude selbst beglichen und kein Regress am Brandverursacher genommen.

Da nun aber jeder die Möglichkeit hat, sich gut und günstig im Rahmen einer Haftpflicht dagegen abzusichern, besteht in der heutigen Zeit keine Notwendigkeit mehr für dieses Abkommen zwischen den Feuerversicherern.

Wie nun absichern?

In der Gebäudeversicherung selber ändert sich für die versicherten Gebäude und Kunden nichts. Jedoch sollte der eigene Haftpflichtschutz oder Betriebshaftpflichtschutz überprüft werden.

Angeraten sind mindestens 5 Mio Euro Deckung. Sofern der Verdacht besteht, dass nebenstehende Gebäude einen noch höheren Wert haben können, hierzu zählen auch Architekten- und Planungskosten zum Beispiel, sollte man dementsprechend eine höhere Deckung wählen. Dieses kann vor allem im gewerblichen Bereich der Fall sein.

Des Weiteren sollte bedacht werden, dass durch die bei einem Brand entstehende Hitze Gebäude mit einer Entfernung von 20-50m dennoch schwer beschädigt werden können.

Daher, ob privat oder gewerblich, prüfen Sie ihre Haftpflichtversicherung auf eine ausreichende Deckung.

Für mehr Infos stehen wir natürlich Ihnen gerne beratend zur Seite. Jetzt Ihren Termin vereinbaren.

Wert 1914

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Der Wert 1914

Was ist der Baupreisindex?Der Wert 1914, auch Gebäudeversicherungswert 1914 genannt, ist ein fiktiver Wert, bezogen auf das Jahr 1914, in welchem die Währung goldgedeckt war und die Baupreise „stabil“ waren. Dieser hilft bei der Ermittlung eines aktuellen Neubauwertes in Verbindung mit dem Baupreisindex. Es kann als eine Art Basisjahr gesehen werden.

Die Grundproblematik, welche dahinter steckt ist, dass ein Gebäude im Jahr 1970 einen anderen Neubauwert hatte, als wenn dieses Gebäude in gleicher Art und Weise im Jahr 2017 neu gebaut wird. Daher ist diese Ermittlung des jeweils aktuellen Neubauwertes für die Versicherung und richtige Absicherung sehr wichtig.

Wert 1914 = Neubauwert in Euro / Baupreisindex

Gleitender Neuwertfaktor

Eine weitere Rechengröße ist der gleitende Neuwertfaktor. Mit Hilfe des gleitenden Neuwertfaktors kann der jeweilige Versicherer die Prämie berechnen.

In der Regel errechnet sich diese auf Grund das Wert 1914, dem jeweiligen Prämiensatz des Versicherers und dem gleitenden Neuwertfaktor.

Dieser gleitenden Neuwertfaktor, errechnet vom Gesamtverband der deutschen Versicherer (GDV) setzt sich aus 80% des Baupreisindex und 20% des Tariflohnindex zusammen, so dass die Preissteigerungen im Baugewerbe berücksichtigt werden. In den Jahren 1998 und 2000 gab es sogar eine Senkung, bzw. Stagnation des Index auf Grund nicht gestiegener Kosten. Die Steigerung von 2016 zu 2017 betrug ca. 2,1%, was ungefähr der Inflation und Lohnerhöhungen entsprechen sollte.

Zusammenfassen kann man sagen

Wert 1914 = Grundwert aller Berechnungen, für die Ermittlung des aktuellen Neubauwert bei älteren Immobilien (sowie auch jüngeren) und Ermittlung der Versicherungsprämie

Baupreisindex = festgelegter Faktor des statistischen Bundesamtes, welcher die Rückberechnung des Wert 1914 ermöglicht, sowie die Hochrechnung des aktuellen Neubauwertes

gleitender Neuwertfaktor = Hilfsfaktor auf Basis der aktuellen Preissteigerung der Baukosten und Baulöhne zur Ermittlung der Versicherungsprämie und hieraus resultierenden Prämiensteigerung, bzw. Prämiensenkung.

Wenn Sie Fragen zur Welt der Versicherungen haben, einfach über das Kontaktformular melden. Gerne will ich dieses erklären und hier veröffentlichen.

Besonderheiten in der Gebäudeversicherung

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Besonderheiten in der Gebäudeversicherung

Auf Grund der Vielfalt des Marktes gibt es immer mal wieder so einige Besonderheiten, aber auch zu beachtende Punkte bei der Wahl einer Gebäudeversicherung.

Gebäudealter

Hier gilt in der Regel das Baujahr des Gebäudes. Wenn dem Gebäude nachträglich Anbauten hinzugefügt wurden, prinzipiell das Baujahr des ersten Gebäudes. Das Gebäudealter ist oftmals ein wichtiges Kriterium für die Berechnung der Prämie geworden.

Sanierungen

In fast allen Bedingungen, bzw. Annahmerichtlinien der Gebäudeversicherer, gibt es oftmals nur bei eine kompletten Kernsanierung eine Besserstellung des Gebäudealters. Hier ist auch zu beachten, dass oft nicht ausreicht, nur das Dach neu eingedeckt zu haben, sondern auch der Dachstuhl komplett saniert sein muss. Das bedeutet, alle Stromleitungen, alle wasserführenden Leitungen, sowie das Dach in Gänze müssen hierzu saniert worden sein.

Ausnahmen

Einige wenige Gebäudeversicherer, meist kleinere solide Vereine, legen hier andere Beurteilungsmethoden vor, die oftmals wesentlich kundenfreundlicher sind. Und oftmals sogar günstiger in der Prämie.

All-Risk-Deckung

In einigen Tarifen finden sich sogenannte All-Risk-Deckungen, manchmal auch „unbenannte Gefahren“ genannt. Diese erweitert die normalen Bedingungen, welche in der Regel gegen Feuer, Sturm und Leitungswasser absichern, neben den Elementargefahren, das Bedingungswerk um Schäden aus Gefahren, welche heute noch nicht benannt und bekannt sind.

Hier ist gleichfalls darauf zu achten, welche Risiken dennoch wiederum ausgeschlossen sind.

Windstärkenregelung

Bei den meisten Gebäudeversicherungstarifen besteht für den Fall von Sturmschäden dieWindstärkenregelung. Das bedeutet, dass meistens eine Windstärke von 8 am Schadentag bestanden haben muss, damit ein Sturmschaden als Sturmschaden auch anerkannt und damit natürlich auch reguliert werden muss.

Hierzu beziehen sich die Versicherer auf Datenbanken, welche in Zusammenarbeit mit den Wetterdiensten diese Daten liefern.

Jedoch kann es vorkommen, dass sehr lokale Böen auftreten, welche einen Schaden verursachen können, aber nicht in einer dieser Datenbanken erfasst wurde. Dann beginnen oftmals die Probleme mit dem Versicherer zur Regulierung dieses Schadens.

Auch hier gibt es recht einfache Lösungen. Einige Versicherer verzichten auf diese sogenannte „Windstärkenregelung“ und haben in ihren Bedingungen keine Mindestwindstärke festgelegt.

Für weitere interessante Fragen zum Thema Versicherungen können Sie mir einfach eine E-Mail zukommen lassen, oder über das Kontakt Formular anfragen.

 

 

 

Elementarschäden in der Gebäudeversicherung

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Elementarschäden in der Gebäude- und Hausratversicherung

Wie in letzter Zeit durch die Unwetter geschehen und in den Medien öfters zu lesen, gab es in zahlreichen Gebieten, welche normalerweise nicht durch Überschwemmungen gefährdet sind, viele und teure Elementarschäden.

Was leistet eine Elementarschadenversicherung?

Der oftmals zusätzlich als Baustein einzuschließende Bereich der Elementarschäden umfasst den Schutz gegen Ereignisse wie

  • Überschwemmung, Rückstau
  • Erdbeben
  • Erdsenkung, Erdrutsch
  • Schneedruck, Lawinen
  • Vulkanausbruch

Oftmals denkt man, „mich kann es ja nicht treffen“. Klar, viele Gebiete sind wenig durch Erdbeben gefährdet, als beispielsweise die Rheinebene, Lawinen sind in Norddeutschland sicherlich unwahrscheinlicher als in Garmisch-Partenkirchen. Aber das Risiko von Überschwemmung, Erdrutsch und Rückstau ist überall vorhanden.

Aus unserer Erfahrung heraus, reicht ein schon leicht höher liegendes Feld in der Nähe der Siedlung, um diese mit Matsch komplett zu schädigen. Ein Rückstau ist gerade in städtischen Gebieten durch die stark versiegelten Flächen immer eine große Gefahr.

Was kostet mich die Elementarschadenversicherung?

Meist weniger, als viele denken. Da jeder Tarif immer etwas anders ist, kann ich nur eine pauschale Aussage treffen. Bei guten Versicherern liegt der Aufpreis meist so bei ca. 15% der ursprünglichen Prämie. Also bei einer Jahresprämie von ca. 300 gerade 45-50 Euro im Jahr.

Worauf sollte man achten?

Auf vieles. Auf die vereinbarten Selbstbehalte, auf die Versicherungsbedingungen, auf eventuelle vorgeschriebene Sicherungsmaßnahmen, wie Rückstauventile etc. Hier ist jeder Versicherer anders, mal kundenfreundlicher, mal weniger kundenfreundlich.

Meine Empfehlung

Daher ist es immer sehr empfehlenswert dieses Risiko der Elementarschäden in der Gebäudeversicherung, wie auch in der Hausratversicherung mitzuversichern. Es macht wenig Sinn, das Gebäude beispielsweise versichert zu haben, den Hausrat im Schadensfall nicht ersetzt zu bekommen.

Der Aufpreis ist oftmals sehr überschaubar, der Wert im Schadensfall jedoch sehr hoch.

Gerne stehe ich zu Fragen rundum Gebäude-, Wohngebäude-, Hausrat- und Elementarschadenversicherungen hilfreich mit Erfahrung und Kompetenz zur Seite.

 

Beschwerdequoten Wohngebäudeversicherung

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Laut der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-Aufsicht (BaFin), sind im Jahr 384 Verbraucherbeschwerden zur Wohngebäudeversicherung eingegangen. Bei einem Vertragsbestand von ca. 19,3 Mio Verträgen ergibt dieses eine Beschwerdequote von ca. 0,002 Prozent.

In den Vorjahren variierte die Beschwerdeanzahl zwischen 260 und 521. Sicherlich kann dieses von erhöhten Schadensaufkommen durch Großereignisse entstanden sein. Wie diese Beschwerden ausgegangen sind, kann man leider nicht konkret entnehmen.

Jedoch lässt sich feststellen, dass die Zahl der Beschwerden auf die versicherten Gebäude und auch entstandenen Schäden sehr sehr gering ist und nicht davon gesprochen werden kann, dass Versicherer allgemein eine Leistung verweigern.

Wohngebäudeversicherung – Urteil hinsichtlich grober Fahrlässigkeit

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Was ist passiert?

Auf Grund von Renovierungsarbeiten im Dachgeschoss hat das Ehepaar Gegenstände im Keller eingelagert. Da im Keller kein weiterer Platz vorhanden war, wurden weitere Gegenstände in der zu dem Zeitpunkt nicht in Benutzungen stehenden Sauna eingelagert. Hierzu schaltete die Hauseigentümerin, welche sich nicht mit der Bedienung der Sauna auskannte, das Licht der Sauna ein. Dieser Drehschalter schaltete bei weiterdrehen jedoch auch den Saunaofen ein. Durch eine weitere Drehung an der Rasterung schaltete sich zwar das Licht aus, der Saunaofen blieb jedoch in Betrieb. Durch den hieraus entstandenen Brand wurde ein erheblicher Schaden am Haus des Ehepaares verursacht.

Die Eigentümerin klagte gegen die Versicherung auf Erstattung der vollen Leistung ohne Abzug des Anteils der groben Fahrlässigkeit. Insgesamt wurde die Leistung um 15% gekürzt und sich auf teilweise Leistungsfreiheit berufen.

Wie wurde geurteilt?

Die Eigentümerin berief sich darauf, nicht mit der Funktionsweise des Schalters vertraut gewesen zu sein. Dieses wurde vom Gericht jedoch nicht als Entschuldigungsgrund angenommen, da die Eigentümerin leicht brennbares Material in die Sauna eingelagert hat, sowie der Drehschalter eindeutig beschriftet war, so dass die Eigentümerin sich leicht hätte informieren können. Daher wurde eine Pflichtverletzung festgestellt, welche das gewöhnliche Maß (leichte Fahrlässigkeit) erheblich übersteigt (grobe Fahrlässigkeit).

Ist die Vorgehensweise rechtens?

Ja. In vielen Wohngebäudeversicherungen wird nicht oder nur teilweise auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet. Wie die Eigentümerin gehandelt hat, ist auch nach subjektiven persönlichen Empfinden als grob fahrlässig zu sehen.

Nachdem mit Beginn 2009 der §81 VVG geändert, auch für bestehende Altverträge, die Quotelung bei grob fahrlässiger Handlung eingeführt wurde, kommt die Eigentümerin sogar besser davon, als wenn der Schaden fünf Jahre vorher eingetreten wäre – hier hätte es sogar passieren können, dass sie keinerlei Entschädigung erhalten hätte.

Welche Konsequenzen sollte man hieraus ziehen?

Ganz einfach. Suchen Sie sich einen Versicherer, der zu 100% auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit verzichtet – ohne Wenn und Aber. Dieses ist ein Fall, es gibt so viele andere denkbare Fälle, wo durch grob Fahrlässiges Handeln (dieses ist noch kein Vorsatz) ein erheblicher Schaden entstehen kann, so dass bei solch erheblichen Vermögensgegenständen eine sehr gute Wohngebäudeversicherung (muss nicht teuer sein) bestehen sollte.

Weitere Folgen

Es ist davon auszugehen, dass die Eigentümerin in dem Fall eine Rechtsschutzversicherung hatte. Die aus diesem Verfahren entstandenen kosten dürften sich auf mindestens 9500 Euro belaufen, sofern Gutachter und Sachverständige hinzu kommen, noch erheblich höher. Hieran sieht man, wenn es um finanziell wichtige Risiken geht, wird es in aller Regel auch vor Gericht sehr teuer, so dass man ohne Rechtsschutzversicherung nicht ohne Probleme sein Recht wahrnehmen kann.

Gekündigte Wohngebäudeversicherung. Was tun?

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Gekündigte Wohngebäudeversicherung – Was tun?

Gekündigte Wohngebäudeversicherung – leider kommt diese Problematik immer wieder auf. Der Hauptgrund ist, dass der Bereich der Gebäudeversicherungen derzeit ein recht defizitärer Bereich in der Versicherungsbranche ist und viele Versicherer versuchen ihre Kundenbestände zu sanieren.

Welche Konstellationen treten auf?

Kündigung auf Grund eines „alten“ Vertrages?

Viele sehr alte Verträge enthalten keine Beitragsanpassungklausel. Hier ist es für viele Kunden vollkommen unverständlich, weshalb sie gekündigt werden. Oftmals waren die Verträge schadenfrei oder nur mit sehr wenigen und geringen Schäden belastet, so dass sich die Versicherten hier oftmals für ihre Treue „hinters Licht“ geführt sehen. Dieses kam in den letzten Jahren leider recht oft vor, sei es die Provinzial, LVM, ERGO, HDI, Allianz und und und.

Andererseits haben es diese Betroffenen recht einfach, einen neuen Versicherungsschutz zu erhalten, oftmals werden ihnen sogar Änderungskündigungen angeboten. Nur sind die Konditionen oftmals erheblich schlechter als vorher. Daher, vergleichen Sie den Markt, schauen Sie sich die neuen Angebote sehr genau an.

Kündigung auf Grund eines Schadens

Hier nehmen so einige Versicherer einen regulierten Schaden, auch wenn es oftmals der erste Schaden ist, als Anlass den Vertrag zu beenden oder zu erheblich schlechteren Konditionen fortzuführen. Sofern es nur recht wenige Schäden in den letzten fünf Jahren gewesen sind, bedeutend sind hier die Leitungswasserschäden, bestehen gleichfalls sehr gute Chancen einen neuen Vertrag zu guten Konditionen zu erhalten.

Kündigung auf Grund vieler Schäden

Das ist ein Fall, in welchem es problematischer wird. Sicherlich wird sich auch für diesen Fall ein Versicherer finden, die Konditionen werden in der Regel jedoch meist etwas schlechter sein, sofern man vorher schon recht günstig versichert war. Oftmals wird ein Selbstbehalt mit vereinbart, welcher nach einer gewissen Zeit überprüft werden kann. Wichtig ist in diesem Fall jedoch sich schnellstmöglich mit einem Experten zusammen zu setzen, um möglichst viel Zeit für die notwendige Recherche zu haben.

Was kann man allgemein dafür tun, nicht gekündigt zu werden?

Nutzen Sie ihre Gebäudeversicherung nicht aus. In vielen Fällen besteht oftmals ein Anspruch auf Regulierung eines Schadens. Wenn es jedoch um 50-100 Euro geht, welchen den Versicherer oftmals wesentlich mehr kostet, sollte man überlegen, ob es wirklich Sinn macht, deswegen einen eventuell guten Tarif zu verlieren. Denn gerade viele kleine Schäden kosten die Versicherer recht viel, durch die Kosten für die Sachbearbeiter.