Folgen eines Tandemsprunges

Tragischer Tandemsprung

Der Fallschirmspringer-Fall

Wie einer Mitteilung von der D&R Kanzlei zu entnehmen ist, ging eine Verhandlung vor dem Landgericht Tübingen eines bei einem Tandemsprung Geschädigten gegen den Baden-Badener Versicherung (teil der Zürich Versicherung) eher negativ aus.

Hier der Link.

Die grundlegende Problematik war die Klausel der Bewusstseinsstörung im Vertrag des Geschädigten. Wie man leider schreiben muss, eine Folge davon, zu spät Experten eingeschaltet zu haben.

 

Christophe Miege

In den ersten Jahren in Funktion als Bezirksleiter für die DBV-Winterthur (AXA nach Übernahme) tätig, danach der Wechsel vor zehn Jahren in den Status als freier Versicherungsmakler.
Der Beruf wurde zur Berufung. Das Ziel ist ein positives Beispiel in der Branche zu sein. Mandanten und Interessenten in Ostwestfalen unabhängig, fair und verständlich zu beraten und dauerhaft zu betreuen.
1 Antwort

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  1. […] Viele Unfallversicherer verzichten nicht auf die Einrede einer Bewusstseinsstörung. Das bedeutet, dass im Falle eines Unfalls man nicht seine eigentlich erwartete Leistung von seiner Versicherung erhält. Hierzu gabe es vor kurzem das Urteil am Landgericht Tübingen des verunglückten Tandemsprunges. […]

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